Grundlagen

Stichprobenziehung, Sampling, Repräsentativität
In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Begriffe erklärt und Hinweise und Tipps für den Prozess der Samplebildung in Schweizer Archiven gegeben.

Klumpenstichproben nach Nachnamen
Das Staatsarchiv Zürich hat im Jahr 2012 untersucht, ob sich bei Klumpenstichproben nach Nachnamen mit bestimmten Buchstaben eine bessere Annäherung an Repräsentativität erreichen lässt als mit anderen. Das Ergebnis der Untersuchung ist unter dem Titel „Gibt es gute Buchstaben?“ im Archivar 2014/1 auf S. 64ff. veröffentlicht worden.

Diplomarbeiten zum Thema Bewertung
Jährlich werden an den Ausbildungsstätten im Bereich Information und Dokumentation Abschlussarbeiten verfasst, die sich auch mit dem Thema der archivischen Bewertung auseinandersetzen. Um einen kurzen Überblick über die zum Teil nicht veröffentlichten Arbeiten zu erhalten, werden an dieser Stelle die Abschlussarbeiten der folgenden Hochschulen nach den im Zentrum stehenden Archivalientypen (Aktentypen, Elektronische Unterlagen, AV-Medien, Sammlungsgut und Dokumentationen) aufgelistet:

  • Haute école de gestion, Genève, Information documentaire (HEG-Genève)
  • Universität Bern und Universität Lausanne, Weiterbildungsprogramm Archiv-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft; Master of Advanced Studies in Archival, Library and Information Science (MAS ALIS)
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Informationswissenschaft, Diplomarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten (HTW Chur)

Diplomarbeiten Schweizerischer Ausbildungsstätten zum Thema Bewertung im Archiv ab 2004

Weiterführende Hinweise zu archivischer Bewertungsliteratur sind in der internationalen Archivbibliographie der Archivschule Marburg zu finden.