First European Edition of the Bastard Film Encounter on May 15th and 16th 2020 in Berne

Dear colleagues,

I hope this email finds you well.

We at the Lichtspiel / Kinemathek in Berne are excited to announce that we will hold the first European Edition of the Bastard Film Encounter on May 15th and 16th 2020 in Berne, Switzerland.

The Lichtspiel / Kinemathek Berne is celebrating its 20th anniversary in 2020 and as an Institution focusing on orphaned, amateur and otherwise neglected works, it seemed the right time for us to look into the even more neglected, difficult, obscure or unpleasant „treasures“ in our collection and invite others to join in. These can be films you cannot officially show in public for one reason or another, films the archivist finds problematic or disturbing, strange items that are difficult to categorize or use, or just fun but strange ones that don't often see the light of a projector.

As usual the event is about watching films (mainly in their analogue form) with a strict, non-powerpoint, 5 Minute or less introduction. Open, honest, and lively discussion will happen after the viewing. We can project all common formats and often even the obscure ones. The event will be held in English.

So if you have something you always wanted to share but never dared to, this is the time, bring it to Berne! Send proposals with a short text about the work(s) you wish to present until 31.12.2019 to brigitte.paulowitz@lichtspiel.ch

This event is also part of the collaborative European Project Rhinédit (Amateure films of the Rhine region, http://rhinedits.unistra.fr/)

If you want to learn more, check out this website: http://bastardfilmencounter.com/

Best regards,

Brigitte Paulowitz
Leiterin Filmsammlungen
Lichtspiel / Kinemathek Bern


Offizielle Einladung - 14.11.2019 - Tagung "Erinnerung – Recht und Pflicht"

Sehr geehrte Damen und Herren

Die schweizerischen Archive haben in den vergangenen fünf Jahren einen grossen Beitrag geleistet zur Aufarbeitung eines wichtigen und bedrückenden Kapitels der jüngeren Schweizergeschichte, der Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981. Mit teilweise erheblichem personellem und finanziellem Aufwand haben sie Tausende von Dossiers für Betroffene zusammengestellt und diesen damit geholfen, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen und unter Umständen ein Gesuch um einen Beitrag aus dem Solidaritätsfonds des Bundes zu stellen. Zudem haben sie zahlreiche Forscherinnen und Forscher dabei unterstützt, die Zwangsmassnahmen im Rahmen von Projekten des Bundes, der Kantone und von Institutionen wissenschaftlich zu untersuchen.

Im Lauf dieses Jahres werden unsere Arbeiten zu wesentlichen Teilen abgeschlossen sein. Die Rolle der schweizerischen Archive hat sich mit diesen in verschiedener Hinsicht akzentuiert und teilweise gewandelt. Die Schweizerische Archivdirektorinnen- und Archivdirektorenkonferenz ADK hat aus diesem Grund beschlossen, am Donnerstag, 14. November 2019, von 10 bis 16 Uhr im Grossratssaal des Berner Rathauses eine wissenschaftliche Tagung mit dem Titel Erinnerung – Recht und Pflicht! zu veranstalten. In diesem Rahmen soll der angesprochene Wandel aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und bewertet werden, damit die Arbeit der Archive zugunsten von direkt Betroffenen, von Forschenden und der Öffentlichkeit auch in Zukunft auf einer soliden Basis weitergehen kann.

Sie finden im PDF das Tagungsprogramm und die Angaben für die Anmeldung.


Neuer Vorstand des VSA

Ganz herzlichen Dank an Claudia Engler, Daniel Kress und Daniela Walker für Ihre tolle und wertvolle Arbeit im VSA Vorstand.
Als Präsident wurde Alain Dubois einstimmig gewählt.

Der neue Vorstand wurde an der 96. Jahresversammlung in Schwyz gewählt und besteht aus folgenden Mitgliedern:

Alex Baumgartner, Heike Bazak, Leonardo Broillet, Marie-Pascale Chassot-Hauser, Valentin Chiquet, Alain Dubois, Sandro Frefel, Gilliane Kern und Stefan Kwasnitza.


Crowdsourcing aus Sicht der Archive – ein neuer Blog des VSA

Die Arbeitsgruppe Zugang und Vermittlung des VSA stellt in einer Reihe von Blogposts auf der Plattform Traces im Monatsrhythmus bekannte und weniger bekannte Crowdsourcing-Aktivitäten vor. Es werden verschiedene Typen von Crowdsourcing-Projekten präsentiert und auf Erfolgsfaktore wie auch Knackpunkte hingewiesen. Andere Beiträge thematisieren Definitionen, Typologien oder Hilfsmittel des Crowdsourcings.

Die Reihe begann im Juli 2019 und wird für ein Jahr fortgeführt. Soeben ist der neuste Post erschienen, der zwei Mitmachprojekte des Landesarchivs Baden-Württemberg vorstellt.

Alle Beiträge sind abrufbar unter: https://vsa-aas.ch/category/ag-zugang/ugc/

Anregungen und Rückmeldungen nimmt die AG Zugang und Vermittlung gerne entgegen.


Neuigkeiten aus dem DUN (2/2019)

Im beigefügten PDF finden Sie Neuigkeiten aus dem DUN.

Weitere Informationen zum DUN finden Sie jederzeit auf dessen Homepage.