Kaleidoskop 2019 der ETH-Bibliothek

Mit dem Kaleidoskop 2019 legen wir das Nachfolgeformat des Jahresberichts der ETH-Bibliothek vor und geben Einblick in die Themen, die uns im vergangenen Jahr besonders beschäftigt haben.

Als ETH-Bibliothek arbeiten wir intensiv daran, unsere Rolle als aktive Partnerin in der Wissensproduktion kontinuierlich auszubauen. 2019 haben wir dieses Vorhaben mit einer Reihe von Aktivitäten vorangebracht. Gerne geben wir mit dem Kaleidoskop 2019 einen Einblick in dieses Ansinnen.

Anhand von drei Schwerpunktkapiteln zeigen wir auf, mit welchen Themen wir uns 2019 in besonderem Ausmass beschäftigt haben.

  • Im ersten Kapitel «Forschungsdaten mangen» geben wir in einen Einblick, wie wir Forschende auf vielseitige Art und Weise zum Forschungsdatenmanagement unterstützen – sei dies durch Kurse, Workshops oder eine Summer School, aber auch anhand von individuellen Beratungen u.v.m.
  • Das Schwerpunktkapitel «Bilderwelten erschliessen» widmet sich unserem Angebot der Plattform E-Pics, das als leistungsstarkes Instrument zur strukturierten Organisation, Verwaltung und Präsentation digitaler Bilder in der Öffentlichkeit oder für definierte Benutzergruppen dient
  • Im dritten Schwerpunktkapitel «Bibliothek erleben» zeigen wir auf, wie wir mit vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen dem interessierten Publikum die Forschung und Entwicklung an der ETH Zürich spielerisch greifbar machen, Sammlungen, Kunstschätze und Erlebnisangebote der ETH vorstellen, Gegenwarts- und Zukunftsfragen des wissenschaftlichen Publizierens thematisieren und nicht zuletzt kreative Wissenskommunikation auf dem neusten Stand der Technik präsentieren.

Die Übersicht „Kompakt 2019“ ermöglicht anhand eines visuellen Zeitstrahls einen komprimierten Blick auf viele weitere Aktivitäten und Services der ETH-Bibliothek des vergangenen Jahres.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und nehmen Lob und Kritik gerne an.

Schauen Sie sich auch unseren Teaser zum Kaleidoskop auf YouTube an: https://youtu.be/UxH9ivz-zXE

 

#MehrWissen – Die aufbereiteten Inhalte der ETH-Bibliothek stehen Ihnen frei zur Verfügung und bringen Sie weiter.

ETH Zürich, ETH-Bibliothek


Online-Veranstaltung vom 09. Juni 2020

Am 8. Juni startete das «new normal» im Archiv. Der Vorstand hat für den Start das Musterschutzkonzept des VSA gemäss den Vorgaben von BAG und SECO zusammengestellt. Aber wie wird es realistisch umgesetzt? Aus diesem Grund bot der VSA-Vorstand einen Online-Erfahrungsaustausch an.

(PDF) Programm:
(Video) Online-Veranstaltung: https://video.ethz.ch/events/2020/archive.html.


Historische Karten georeferenzieren

Das Staatsarchiv des Kantons Zürich hat seine gesamte Sammlung historischer Karten und Pläne digitalisiert und ruft nun die Öffentlichkeit dazu auf, bei der geographischen Verortung (Georeferenzierung) dieser Dokumente zu helfen.

Historische Karten georeferenzieren
Das Staatsarchiv des Kantons Zürich besitzt rund 20'000 historische Karten und Pläne vom 16. bis ins frühe 21. Jahrhundert. Darunter befinden sich einzigartige Stücke wie die Kartenwerke von Jos Murer (1530–1580) oder Hans Conrad Gyger (1599–1674), aber auch zahlreiche Pläne für Bauprojekte von Strassen, Brücken, Schulhäusern und Verwaltungsgebäuden im Kanton Zürich. Die Sammlung ist vollständig digitalisiert und online verfügbar. Nun soll sie mit Hilfe der Öffentlichkeit noch besser erschlossen werden, indem jedes Dokument geografisch genau verortet wird.
Mit der Webplattform "Georeferencer" ist es spielend leicht, eine historische Karte mit der aktuellen Karte zu vergleichen und übereinstimmende Punkte wie Strassenkreuzungen, Flussmündungen oder Ecken von markanten Gebäuden zu identifizieren. Je mehr Punkte man mit einem Klick auf beiden Karten markiert, desto genauer wird die historische Karte auf der heutigen Weltkarte eingepasst (georeferenziert).
Wer mithelfen möchte, den grossen Schatz an historischen Karten und Plänen des Staatsarchivs Zürich noch wertvoller zu machen, kann über folgenden Link gleich mit dem Georeferenzieren beginnen:
https://archives-quickaccess.ch/search/stazh/plan

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung: https://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2020/mit-historischen-karten-in-die-vergangenheit-eintauchen.html

Die angehängte Abbildung soll illustrieren, wie das Georeferenzieren funktioniert.

Für allfällige Rückfragen stehe ich jederzeit gern zur Verfügung.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen,
Rainer Hugener

Staatsarchiv des Kantons Zürich
Dr. Rainer Hugener
Stv. Abteilungsleiter Nacherschliessung und Digitalisierung
Winterthurerstrasse 170
CH-8057 Zürich
mailto:rainer.hugener@ji.zh.ch
www.staatsarchiv.zh.ch


Verschiebung der Generalversammlung und der Fachtagung des VSA auf 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Angesichts der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie hat der Vorstand des VSA an seiner Sitzung vom 7. Mai beschlossen, die Generalversammlung und die Fachtagung, die am 17. September 2020 in Bellinzona und am 18. September 2020 in Lugano stattfinden sollten, auf September 2021 zu verschieben (voraussichtlich 16. und 17. September 2021 in denselben Städten).

Die Generalversammlung 2020 wird in einem noch zu bestimmenden neuen Format am 17. September 2020 stattfinden. Der Vorstand wird Ihnen dazu bis Juni weitere Informationen zukommen lassen.

Die Verschiebung bedauern wir sehr und bitten um Verständnis. Die gegenwärtigen Bedingungen erlauben es weder dem Vorstand noch dem gesamten Team des Staatsarchivs Tessin, diese beiden Tage entsprechend vorzubereiten.

Wir danken dem gesamten Team des Staatsarchivs Tessin unter der Leitung seines Direktors, Marco Poncioni, für die bisher geleistete grosse Vorbereitungsarbeit und auch für die Bereitschaft, uns im September 2021 zu empfangen.  Wir freuen uns schon jetzt darauf.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Alain Dubois
Präsident des VSA

Heike Bazak
Vizepräsidentin des VSA

Stefan Kwasnitza
Vizepräsident des VSA


Schutzkonzept für die Wiedereröffnung der Lesesäle ausarbeiten

Der Bundesrat hat am 29.04.2020 entschieden, welche Geschäfte und Institutionen ab dem 11. Mai wieder öffnen dürfen. Darunter fallen auch die Archive, allerdings mit Ausnahme der Lesesäle: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/61139.pdf (Art. 6, Abs. 3 e). Der @vsa_aas Vorstand nimmt diesen Entscheid zur Kenntnis und wird bis zum 15. Mai ein Schutzkonzept für die Wiedereröffnung der Lesesäle ausarbeiten und auf der VSA Website publizieren. #archivCH #archives