Universitäten Bern und Lausanne, CAS/MAS ALIS: Publikation 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Ein neuer Band von «Informationswissenschaft: Theorie, Methode und Praxis» ist unter Bern Open Publishing BOP (https://bop.unibe.ch/iw) publiziert.

Der sechste Band der Open-Access-Zeitschrift enthält 12 ausgewählte Masterarbeiten des Studiengangs 2016-2018 in Archiv-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Universitäten Bern und Lausanne sowie zwei Gastbeiträge. Diese ergänzen die spannenden Artikel, die einen starken Fokus setzen auf den Wandel der archivischen und bibliothekarischen Hauptaufgaben in der digitalen Welt. André Holenstein, Professor an der Universität Bern, reflektiert in seinem Essay Grundlagen der Informationswissenschaft. Cécile Vilas, Direktorin von Memoriav, steuert einen Gastbeitrag zur Zukunft des audiovisuellen Kulturguts der Schweiz bei.

Die Arbeiten bieten - wie das entsprechende Weiterbildungsprogramm CAS/MAS ALIS - eine fundierte Analyse der Theorie und Fallstudien aus der beruflichen Praxis. Mit innovativen Lösungsansätzen tragen die Autor*innen zur Weiterentwicklung der Informationsberufe bei. 

Informationen zu den Angeboten des Weiterbildungsprogramms in Archiv-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft finden Sie auf www.archivwissenschaft.unibe.ch

Mit freundlichen Grüssen
Georg Büchler


Nouveau numéro de La Gazette des archives « L’archivistique, objet de recherche ? Explorations en France et à l’international »

L'Association des archivistes français vient de publier un nouveau numéro de sa revue scientifique, La Gazette des archives, intitulé « L’archivistique, objet de recherche ? Explorations en France et à l’international » :

https://www.archivistes.org/L-archivistique-objet-de-recherche-Explorations-en-France-et-a-l-international

 Ici vous trouverez le communiqué de presse.


Kaleidoskop 2019 der ETH-Bibliothek

Mit dem Kaleidoskop 2019 legen wir das Nachfolgeformat des Jahresberichts der ETH-Bibliothek vor und geben Einblick in die Themen, die uns im vergangenen Jahr besonders beschäftigt haben.

Als ETH-Bibliothek arbeiten wir intensiv daran, unsere Rolle als aktive Partnerin in der Wissensproduktion kontinuierlich auszubauen. 2019 haben wir dieses Vorhaben mit einer Reihe von Aktivitäten vorangebracht. Gerne geben wir mit dem Kaleidoskop 2019 einen Einblick in dieses Ansinnen.

Anhand von drei Schwerpunktkapiteln zeigen wir auf, mit welchen Themen wir uns 2019 in besonderem Ausmass beschäftigt haben.

  • Im ersten Kapitel «Forschungsdaten mangen» geben wir in einen Einblick, wie wir Forschende auf vielseitige Art und Weise zum Forschungsdatenmanagement unterstützen – sei dies durch Kurse, Workshops oder eine Summer School, aber auch anhand von individuellen Beratungen u.v.m.
  • Das Schwerpunktkapitel «Bilderwelten erschliessen» widmet sich unserem Angebot der Plattform E-Pics, das als leistungsstarkes Instrument zur strukturierten Organisation, Verwaltung und Präsentation digitaler Bilder in der Öffentlichkeit oder für definierte Benutzergruppen dient
  • Im dritten Schwerpunktkapitel «Bibliothek erleben» zeigen wir auf, wie wir mit vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen dem interessierten Publikum die Forschung und Entwicklung an der ETH Zürich spielerisch greifbar machen, Sammlungen, Kunstschätze und Erlebnisangebote der ETH vorstellen, Gegenwarts- und Zukunftsfragen des wissenschaftlichen Publizierens thematisieren und nicht zuletzt kreative Wissenskommunikation auf dem neusten Stand der Technik präsentieren.

Die Übersicht „Kompakt 2019“ ermöglicht anhand eines visuellen Zeitstrahls einen komprimierten Blick auf viele weitere Aktivitäten und Services der ETH-Bibliothek des vergangenen Jahres.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und nehmen Lob und Kritik gerne an.

Schauen Sie sich auch unseren Teaser zum Kaleidoskop auf YouTube an: https://youtu.be/UxH9ivz-zXE

 

#MehrWissen – Die aufbereiteten Inhalte der ETH-Bibliothek stehen Ihnen frei zur Verfügung und bringen Sie weiter.

ETH Zürich, ETH-Bibliothek


Online-Veranstaltung vom 09. Juni 2020

Am 8. Juni startete das «new normal» im Archiv. Der Vorstand hat für den Start das Musterschutzkonzept des VSA gemäss den Vorgaben von BAG und SECO zusammengestellt. Aber wie wird es realistisch umgesetzt? Aus diesem Grund bot der VSA-Vorstand einen Online-Erfahrungsaustausch an.

(PDF) Programm:
(Video) Online-Veranstaltung: https://video.ethz.ch/events/2020/archive.html.


Historische Karten georeferenzieren

Das Staatsarchiv des Kantons Zürich hat seine gesamte Sammlung historischer Karten und Pläne digitalisiert und ruft nun die Öffentlichkeit dazu auf, bei der geographischen Verortung (Georeferenzierung) dieser Dokumente zu helfen.

Historische Karten georeferenzieren
Das Staatsarchiv des Kantons Zürich besitzt rund 20'000 historische Karten und Pläne vom 16. bis ins frühe 21. Jahrhundert. Darunter befinden sich einzigartige Stücke wie die Kartenwerke von Jos Murer (1530–1580) oder Hans Conrad Gyger (1599–1674), aber auch zahlreiche Pläne für Bauprojekte von Strassen, Brücken, Schulhäusern und Verwaltungsgebäuden im Kanton Zürich. Die Sammlung ist vollständig digitalisiert und online verfügbar. Nun soll sie mit Hilfe der Öffentlichkeit noch besser erschlossen werden, indem jedes Dokument geografisch genau verortet wird.
Mit der Webplattform "Georeferencer" ist es spielend leicht, eine historische Karte mit der aktuellen Karte zu vergleichen und übereinstimmende Punkte wie Strassenkreuzungen, Flussmündungen oder Ecken von markanten Gebäuden zu identifizieren. Je mehr Punkte man mit einem Klick auf beiden Karten markiert, desto genauer wird die historische Karte auf der heutigen Weltkarte eingepasst (georeferenziert).
Wer mithelfen möchte, den grossen Schatz an historischen Karten und Plänen des Staatsarchivs Zürich noch wertvoller zu machen, kann über folgenden Link gleich mit dem Georeferenzieren beginnen:
https://archives-quickaccess.ch/search/stazh/plan

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung: https://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2020/mit-historischen-karten-in-die-vergangenheit-eintauchen.html

Die angehängte Abbildung soll illustrieren, wie das Georeferenzieren funktioniert.

Für allfällige Rückfragen stehe ich jederzeit gern zur Verfügung.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen,
Rainer Hugener

Staatsarchiv des Kantons Zürich
Dr. Rainer Hugener
Stv. Abteilungsleiter Nacherschliessung und Digitalisierung
Winterthurerstrasse 170
CH-8057 Zürich
mailto:rainer.hugener@ji.zh.ch
www.staatsarchiv.zh.ch